Snowboards im Test: Vergleich von 10 Allround-Boards

In den kommenden Wochen zieht es Tausende Wintersportfans wieder in die Berge, um auf Ski oder Snowboard die verschneiten Pisten hinabzugleiten. Wer sich fürs Snowboarden begeistert, sollte einen Blick in die Magazin Men’s Health werfen: Das Magazin hat zehn Snowboards aus der Kollektion 2011 verglichen, darunter relativ breite und weiche Allround-Snowboards für den Freeride- und Freestyle-Bereich sowie harte, wettkampforientierte Boards. Das Arbor Formula aus schnell wachsendem Bambus bspw. eigne sich für Anfänger und Fortgeschrittene. Es reagiere gutmütig und verzeihe Fahrfehler, so die Tester.

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Das Bataleon Evil Twin Freestyle Board sei ein waschechter Freestyler. Die vordere Spitze und das hintere Ende seien identisch gestaltet. Für optimale Kurvenfahrten sei das Snowboard links und rechts etwas hochgezogen worden. Das Burton Vapor richte sich an Fortgeschrittene, die Halfpipe-Wettkämpfen absolvieren. Es sei extrem leicht und habe Verstärkungselemente aus Carbon.

Ebenso das K2 Turbo Dream, das mit gutem Kantenhalt überzeugte. Ideal für den Freestyle-Einsatz im Tiefschnee sei das Turbo Dream. Das Nitro Eero Ettala kann sowohl abseits der Piste als auch in Halfpipes gefahren werden. Das Snowboard wurde mit Kevlar (polymerischer Kunststoff) verstärkt, um den sensiblen Bindungsbereich zu schützen. Detaillierte Informationen zum Snowboard Test 2011 kann man in der Men’s Health (01/2011) nachlesen.

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