Pedelec-Test: Smart E-Bike und Kalkhoff Impuls 8C am besten
Der Frühling steht in den Startlöchern. Nicht mehr lange, dann locken erste Sonnenstrahlen und warme Temperaturen hinaus ins Freie – zum Spazierengehen, Flanieren oder Radfahren. Wer sich fürs Radfahren entscheidet, findet in der Zeitschrift Öko-Test einen Testbericht über E-Bikes. Zehn E-Bikes hat das Verbrauchermagazin unter die Lupe genommen, davon erreichten zwei das Gesamturteil „Gut“: Kalkhoff Impuls 8C sterlingsilver matt (ab 3.100 Euro) und Smart E-Bike anthrazit. Das Modell von Kalkhoff ist mit Tretlagermotor, 8-Gang Shimano Nexus-Schaltung und mechanischen Felgenbremsen ausgestattet. Öko-Test lobte die starke Akkuleistung sowie kräftige Unterstützung. Ansonsten gab es nichts zu meckern.
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Das Smart E-Bike hat einen BionX Hinterradnabenmotor, eine 3-Gang-Nabenschaltung und hydraulische Scheibenbremsen an Bord. In Sachen Fahrsicherheit sei das Pedelec vorbildlich. Lediglich eine bequeme Federung und einen Gepäckträger vermissten die Tester.
Zwei Pedelecs im Test erreichten die Note „Befriedigende“: Das Flyer C5 Deluxe HS11, 36 Volt, 26“, silber mache zwar optisch einen glänzenden Eindruck und sei bequem, die Kennzeichnung könnte jedoch besser sein. Das Pegasus Premio E, Wave, 28“, schwarz-matt hingegen sei komfortabel ausgestattet und habe eine kurze Akkulaufzeit. Allerdings sei der Spurversatz deutlich erhöht und das Rücklichtkabel lasse sich leicht lösen.
Ein Pedelec schnitt mit der Note „Ausreichend“ ab. Fünf von zehn E-Bikes im Test stufte Öko-Test als „Mangelhaft“ ein. Ausführliche Informationen zum Vergleichstest gibt es in der Öko-Test, Ausgabe 3/2013.
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