Lensbond Brillen: Stiftung Warentest prüft Randlosbrille
Die österreichische Firma Lensbond wirbt mit randlosen Brillen bei denen Bügel und Steg durch Klebstoff mit den Gläsern verbunden werden. Die Klebeverbindungen seien u.a. beständiger gegen Biege- und Schockbelastungen. Auch würden sich Spannungen gleichmäßiger verteilen. Einige deutsche Augenoptiker bieten die Lensbond Brillen inzwischen an. Stiftung Warentest hat drei Modelle gekauft, sie in eine Art Schraubstock gespannt und steigenden Zugkräften ausgesetzt. Das Ergebnis: Irgendwann seien alle drei Brillen kaputt gegangen, bis auf die Gläser, so die Tester. Bei einer von drei verschraubten Kontrollbrillen hingegen seien die Gläser zu Bruch gegangen.
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Dennoch hätten die herkömmlichen Brillen viel höhere Kräfte ausgehalten. Stiftung Warentest-Fazit: Lensbond-Brillen bringen in puncto Bruchsicherheit keinen Riesenvorteil. Außerdem kosten sie in der Regel mehr als andere Randlosbrillen. Auch erfordern sie laut Testbericht mehr Aufwand beim Gläsertausch, wenn sich etwa die Fehlsichtigkeit ändert – dafür müsse man die Brille einschicken. Dagegen können Optiker bei verschraubten Randlosbrillen die Gläser meist selbst wechseln. Mehr Informationen zum Lensbond Brillen Testbericht gibt es unter test.de.
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