Garmin Nüvi 1390T im Test: Der ADAC vergibt „empfehlenswert“

Real bietet das Garmin nüvi 1390 T für 159 Euro an. Der ADAC hat einen Blick auf das Navi geworfen, das es schon längere Zeit im Garmin-Lieferprogramm gibt. Das Navigationsgerät sei immer noch zeitgemäß und mit dem lebenslangen kostenlosen Kartenupdate eine gute Empfehlung, schreibt der ADAC. Es entspreche dem nüvi 1390T, habe aber den neuen Stau-Meldedienst Navteq Traffic (vormals TMCpro) an Bord.

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Zudem hat das Navi einen 4,3 Zoll-Bildschirm, lässt sich einfach bedienen und biete alles, was ein Gerät dieser Klasse haben sollte. Über die kleinen Schwächen des Garmin nüvi 1390 T könne man hinwegsehen, heißt es.

Stärken des Garmin Nüvi 1390T:

  • photoreale Kreuzungsansicht
  • text to speech
  • vibrationsfreie Halterung
  • Verkehrsfunkempfänger
  • Routenaufzeichnung und Anzeige über Google-Earth
  • übersichtliches Menü
  • „eco“-Navigation
  • Photonavigation
  • Zieleingabe über Koordinaten
  • Fußgänger-Navigation
  • öffentlicher Nahverkehr (CityXplorer)
  • Bluetooth-Freisprecheinrichtung
  • Diebstahlsicherung
  • lange Akku-Laufzeit

Zu den Schwächen des Garmin nüvi 1390 T zählen laut ADAC die fehlende via-Funktion, die sehr kurze Bedienungsanleitung und die schlechte Grammatik der Ansagen. Auch sei nur ein Zwischenziel möglich. Des Weiteren dauere das Herunterladen und Installieren neuer Karten sehr lang. Zum Lieferumfang gehören zum Beispiel vorprogrammierte Straßenkarten, nüMaüs Lifetime, eine Saugnapfhalterung, USB-Kabel, eine Europakarte, Kfz-Anschlusskabel mit Verkehrsfunkempfänger und vieles mehr.

Garmin nüvi 1390T im Video

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