Vorratsdosen im Test: Tupperware landet „nur“ auf Platz 2

Vorratsdosen bzw. Frischhaltedosen dürften in jedem Haushalt zu finden sein. Während die einen zur günstigen Vorratsdose aus dem Supermarkt greifen, entscheiden sich andere für teure Tupperware. Doch lohnt es sich wirklich, so viel Geld für eine Plastikdose auszugeben? Das Verbrauchermagazin Öko-Test meint: Ja. Warum, erklärt ein aktueller Vorratsdosen-Test in Heft 9/2011. Insgesamt 15 Frischhaltedosen wurden auf Schadstoffe, Dichtheit, Haltbarkeit sowie Gebrauchstauglichkeit untersucht, darunter 13 aus Kunststoff, eine aus Glas und eine aus Keramik.

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Testsieger im Frischhaltedosen-Test wurde die Lock & Lock HPL 823, 870 ml (Note „Sehr gut“, ab 4 Euro, hier erhältlichLock & Lock HPL 823). Die Vorratsdose überzeugte in allen Punkten mit „guten“ bis „sehr guten“ Testergebnissen. Auf dem 2. Platz landete die Tupperware A151 Quadro 1,3 l (Note „Sehr gut“, ab 16 Euro, hier erhältlichTupperware A151 Quadro 1,3 l bei Amazon). Auch diese Frischhaltedose punktete durchweg mit „guten“ bis „sehr guten“ Noten. Platz 3 ging an die Arzberg Frischebox mit Deckel, transparent, 0,6 l, Porzellan (Note „Gut“).

Weitere „gute“ Vorratsdosen im Test:

  • Curver Grand Chef Reload, 2FK rect 1,2 l, blau
  • Jämka 101.660.71, oval 0,9 l, blau, 3 Stück
  • Luminarc Keep ‚N’ Box, rund, 88 cl, G4266, Glas
  • Rosti Mepal Volumia Dose mit Deckel 1,0 l, rund, blau
  • Rotho 1,25 l, rund, blau
  • Toppits Fresh 1 Liter, rechteckig flach, grün
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