Dörrgeräte im Test: Testsieger ist das Sedona Rohkost-Dörrgerät
Mit einem Dörrgerät lassen sich Lebensmittel trocknen, sodass wichtige Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Doch welches Dörrgerät ist gut? Welches Dörrgerät kaufen? Das ETM Testmagazin hat sieben Dörrgeräte unter die Lupe genommen und gute wie auch sehr gute Geräte genannt. Testsieger wurde das Sedona Rohkost-Dörrgerät (Note „Sehr gut“). Das Modell überzeugte unter anderem mit einem gleichmäßigen Trockenbild sowie unkomplizierter und komfortabler Bedienung. Nachteil: Die Bestandteile sind nicht spülmaschinenfest. Das Sedona ist mit digitaler Zeitschaltuhr und neun Trockengittern ausgestattet.
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Dörrgerät kaufen: Sedona punktet mit gleichmäßigem Trockenbild
Laut Hersteller lassen sich mit dem Gerät Kräcker, Pizzen, Essener Brote, Gemüse-Spieße, Kuchenböden, Frucht-Spieße und vieles mehr herstellen. Auf dem 2. Platz landete der Excalibur Trockner (Note „Sehr gut“), mit dem sich nicht nur Trockenfrüchte, sondern auch rohköstliches Gebäck zubereiten lassen. Der starke Lüfter sorgt für eine besonders gleichmäßige Trocknung in Rohkost-Qualität (unter 40° C), ohne dass die Gitter ausgetauscht werden müssen. Außerdem bietet der Excalibur Trockner deine große Trocknungsfläche.
Preis-Leistungs-Sieger im Dörrgeräte-Vergleich wurde das Westfalia Laser 2000 (Note „Gut“). Das Dörrgerät bietet fünf stapelbare Böden, einen Überhitzungsschutz und eine Umluftfunktion. Die Dörrtemperatur beträgt etwa 75°C. Insgesamt erreichten zwei von sieben Dörrgeräten im Test ein „sehr gutes“ Ergebnis, fünf ein „gutes“. Ausführliche Informationen zum Dörrgeräte-Testbericht und weitere Produkte im Test finden sich im ETM Testmagazin, Ausgabe 7/2012.
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